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Abitur-wissen.org

Zuletzt aktualisiert: Freitag, 11. Juli 2014

Abiturvorbereitung

Abitur Stoff auf dem HandyIch habe im Jahr 2012 zusammen mit meinem damaligem Leistungskurs und in den darauf folgenden LK begonnen, eine neue Seite für Schüler zu erstellen.

Abitur-wissen.org soll ein Projekt sein, wo Schüler einzelne Themen der Oberstufe zusammenfassend erklären und so für ihre Mitschüler anschaulich und erklärend darstellen. Das ganze Projekt ist so geplant, dass viele generationen von Schülern daran arbeiten und ihr Wissen teilen!

Dies soll einerseits Euch für Klausuren nützen, andererseits aber gerade auch im Abitur eine Anlaufstelle sein, wo man schnell mal Vergessenes nachlesen kann!
ich denke jedem ist klar, dass die zu bewältigende Informations- und Wissensfülle für ein Abitur enorm ist! Da werden also auch folgende Jahrgänge noch genug Themen zum Bearbeiten finden.

Viele Themen in Biologie sind bereits gut bearbeitet, in Chemie fehlt noch vieles, aber die Seite wächst :-)
Kunst ist im letzten Jahr nach dem Abitur hinzugekommen! Vielen Dank an Aisha!

 

Da diese Seite für Euch ist, hier nun meine Bitte:

1. Wenn ihr Referate haltet und eine gute Ausarbeitung mit eigenem, Text (und eigenen Grafiken) habt, so stellt es doch auch den anderen Schülern zur Verfügung. Meldet Euch einfach bei mir, dann laden wir es hoch!

2. Wenn ihr eigene Abitur-Zusammenfassungen schreibt und damit lernt, mailt mir diese nach dem Abitur doch zu. Die nächsten Jahrgänge freuen sich sicherlich über die Zeitersparnis!

Euer Name wird in jedem Fall genannt, schließlich ist es Euer Werk und Euch gebührt jede Ehre!
Allerdings beachtet, dass die bereitgestellten Artikel dann auch wirklich von Euch sind und nirgends abgeschrieben!

 

Danke an alle, die bisher mitgemacht haben und ihr Wissen und ihre Arbeit mit anderen Teilen!

Abitur- und LK-Hilfe

Zuletzt aktualisiert: Samstag, 01. Februar 2014

Was kommt Abitur dran?

Landesabitur - FragebögenDiese Frage beschäftigt sicher jeden Schüler kurz vor dem Abitur. Das gleiche gilt übrigens auch uns Lehrer wenn wir in einem Bundesland mit Zentralabitur unterrichten. In den meisten Fächern kann man davon ausgehen, dass der Lehrplan für das jeweilige Fach sicher eine gute Grundlage ist!
in einigen Fächern (nur in Hessen!) gibt es zusätzlich die "Handreichungen". Diese sind notwendig geworden, weil das Grundgerüst des hessischen Lehrplans 1998-1999, in einer Zeit geleget wurde, als es noch kein hessisches Zentralabitur gab! Als man nun die ersten Jahrgänge zentral prüfen wollte stellte man fest, dass der Lehrplan in einigen Fächern nicht genügend "Stoff" hergab. Da es eine viele Jahre dauernde Aufgabe ist, einen Lehrplan zu überarbeiten, hatte man beschlossen ihn durch Handreichungen zu ergänzen. Die Handreichungen werden jedes Jahr überarbeitet! Achtet also darauf, die für Euren Abiturjahgang passenden zu haben!

 

Was bedeutet das nun für Schüler:

1. Schaut erstmal, ob es für Euer Fach Handreichungen gibt. Meistens gibt es nur einen Lehrplan! Handreichungen gibt es v.a. für die Naturwissenschaften!

2. Ladet Euch beides runter und vergleicht beim Lernen. Der Lehrplan ist thematisch weiter gefasst und weniger genau. Die Handreichungen hingegen sind an einigen Stellen sehr genau (diese Stellen sind dann höchst Abirelevant!) und an anderen Stellen treffen sie gar keine adäquaten Aussagen. Diese Themen sind dann weniger wichtig für das Zentralabitur!

3. Beachtet, dass alle eben gemachten Aussagen nur für den reproduktiven Teil der Aufgaben gelten (dieser entspricht nur ca. 33% der zu erreichenden 100 Punkte! - man spricht vom sogenannten Aufgabenbereich 1). Anwendungsaufgaben (Aufgabenbereich 2) und Transferaufgaben (Aufgabenbereich 3) werden mit großer Sicherheit neue Themen und Aufgaben beinhalten!

Mein Fazit ist: Schüler tun gut daran, die Handreichungen zu kennen und die relevanten Themen zu beherrschen. Es sollte jedoch niemand denken, dass dies ausreicht, wenn man in den guten Notenbereich vorstoßen möchte! Ein breites Grundwissen und die Verknüpfung möglichst vieler Themen erleichtert die Bearbeitung der restliche 66% der Aufgaben enorm!

Noch ein letzter Tipp: um die Aufgaben einheitlich für Schüler verständlich zu machen, hat man Operatoren eingeführt! Solche Operatoren sind Arbeitsanweisungen, welche den Schülern verraten, was in einer AUfgabe zu tun ist. Typische Operatoren sind: nenne, zähle auf, bearbeite, skizziere, analysiere usw...
Diese Operatoren können sich von Fach zu Fach unterscheiden. Achtet also darauf, die richtgien zu laden!

 

Links zum Landesabitur Hessen:

- Hessische Lehrpläne für alle Schulformen

- Handreichungen Hessen (Achtung! Relativer Link kann sich schnell ändern!)

- Operatorenliste (Achtung! auch dieser Link ist realtiv und kann sich schnell ändern!)

 

 

 

Tipps für Referate

Zuletzt aktualisiert: Samstag, 01. Februar 2014

In vier Schritten zum guten Referat

 

1. Besorgen von Material für ein Referat

Eine wichtige Leistung für ein Referat ist das besorgen von Quellen für den eigentlichen Inhalt. Dazu gibt es Bücher, Schulbücher, Broschüren von Firmen und Organisationen, das Internet usw...
Ich empfehle immer zuerst mit den Büchern zu beginnen! Als zweites würde ich dann bei WIkipedia schauen. gerade im Bereich der Naturwissenschaften ist WIkipedia sehr aktuell und ausführlich.
 
a) Internet-Lexika:
http://de.wikipedia.org/                                    
http://wissen.de
http://www.brockhaus.de/

b) Internet-Suchmaschinen
www.google.de
 
c) Suchmaschinen für Referatsseiten:

Achtung! Die Seiten sind nur bedingt geeignet! Hier gibt es viel Werbung, die ablenkt und viele Referate sind sehr alt, mir bekannt und oft zu kurz!
Mein Tipp: Im Internet verliert man leicht das eigentliche Ziel aus den Augen, da man ständig mit anderen Dingen abgelenkt wird (z.B.: Werbung, interessante Seiten und Links). Diese Links sind dort vermutlich absichtlich platziert, um Eure Aufmerksamkeit auf die Sponsoren zu lenken. Also... Augen zu...und durch!

2. Vorbereitung des Inhaltes für ein Referat:

Eine schriftliche Ausarbeitung des Themas ist für meinen Unterricht ausdrücklich nicht gefordert! Ihr könnt gerne alles für Euch schreiben und ausdrucken. Das hilft auch beim Ordnen und merken!
Die eigentliche Gefahr besteht aber darin, dass einige Schüler der Versuchung erliegen, im Internet gefundene Texte einfach vorzulesen.
Vorlesen ist KEINE EIGENLEISTUNG - DIE BEWERTUNG ERFOLGT ENTSPRECHEND! Ab Klasse 8 werden vorgelesene Referate nach 2min abgebrochen!
 
Vielmehr ist die Auswahl der richtigen Quellen und das Verstehen sowie das neue Anordnen der Texte ein Teil der Eigenleistung. Ein mündlicher, erzählender Vortrag ist das gewünschte Ziel, also arbeitet darauf hin!

 

3. Visualisierung & Anschauungsmaterial (=Medien) für ein Referat:

Die Medien „tragen“ das Referat. Sie gestalten es spannend und abwechslungsreich. Oft erklären sie auch, ohne dass man selbst viel sagen muss. Sie sind sehr wichtig. Gute Medien sind die „halbe Miete“! Medien werden meist vom Schüler selbst erstellt (manchmal gibt es auch Dinge in der Biologie- oder Chemie-Sammlung, die verwendet werden können).
 
Mögliche Medien sind u.a. Folien, Tafelbilder, Modelle, Experimente (unbedingt vorher mit dem Lehrer absprechen!), Gegenstände, Schautafeln, Zeichnungen, Filme, Computer­ausdrucke, Werbebroschüren (und vieles mehr!) - allerdings eigenet sich nicht jedes Medium für jedes Thema, überlegt, was zu Euch und Eurem Thema pasen würde!
Hier ist die wahre Phantasie des Referenten gefordert!

4. Vortrag eines Referats

Der Vortrag sollte mündlich, in erzählender Form erfolgen und vom Referenten in jeden Fall selbst inhaltlich verstanden sein!
Die Vortragsweise sollte dabei langsam und weitestgehend frei von Fremdwörtern sein. Fremdwörter müssen, wenn sie nicht vermieden werden können, auf jeden Fall erklärt werden.
Wenn man zu zweit referiert, kann auch im Dialog oder abwechselnd vorgetragen werden.

Ein gutes Referat erklärt, ein schlechtes verwirrt die Zuhörer!
 

Tipps für gute Klausuren in der Oberstufe

Zuletzt aktualisiert: Montag, 13. Oktober 2014

Erfolg bei Klausuren in der Oberstufe

Formelle Klausurentipps für maximale PunktzahlDen ganzen Nachmittag gelernt, alles verstanden und trotzdem wieder nur 7 Punkte in der Grundkursarbeit? Das muss nicht sein!
Aus meiner Erfahrung kann ich Euch ein paar Tipps geben, die Euch helfen sollen, Eure schriftlichen Ergebnisse zu verbessern! Dabei gilt es Zeit zu sparen und an den richtigen Stellen zu investieren und vor allem gegen das "Scheinlernen" anzukämpfen.
Weiterhin ist es unabdingbar sich im sprachlichen Bereich immer weiter zu verbessern. Nur klar formulierte Gedanken, welche logische Zusammenhänge beschreiben bringen die maximale Punktzahl!


Folgende Tipps sind besonders für meine Schüler empfehlenswert! Dennoch denke ich, dass viele Dinge generell gelten und auch bei vielen anderen Kollegen Anklang finden:

1. Es wird ausschließlich auf Doppelbögen geschrieben, welche nacheinander beschrieben werden! Auch alle weiteren Blätter sind Doppelbögen und nicht etwa Einzelseiten, welche in den ersten Doppelbogen gelegt werden.

2. Ein Drittel Rand zur Korrektur lassen! Einige Kollegen, besonders in den Sprachen benötigen einen 50%igen Rand!

3. Seitenzahlen auf jedes Blatt und oben an der Außenseite auf den Rand schreiben.

4. Wichtig: Aufgaben werden so nummeriert, wie auf dem Aufgabenblatt! Bitte keine eigenen Unternummerierungen einfügen und nicht neu nummerieren! Es gibt bei der Korrektur kaum verwirrenderes, als falsche Aufgabennummern.

5. Auf der ersten Seite, im unteren Abschnitt, ca. 5cm Platz für die Note frei lassen!

6. Aufgaben müssen nicht nach der Reihenfolge auf dem Aufgabenzettel gelöst werden, aber Aufgaben werden in der vorgeschriebenen Reihenfolge gelöst!
Also wenn man mit AUfgabe 2 anfängt, dann wird zuerst 2a, dann 2b, dann 2c, dann 2d usw. bearbeitet. Ein Mischmasch verwirrt enorm und hilft Euch wenig, da Aufgaben aufeinander aufbauend gestellt sind!

7. Am Ende von  Teilaufgaben ruhig 5cm freien Platz lassen! Manchmal fällt einem noch was ein, was man ergänzen möchte. Dies gehört dann am besten unter die jeweilige Stelle oder (nur bei mir!) an den Rand.

8. Am Ende einer kompletten Aufgabe lässt man den Rest der Seite frei. Die nächste komplette Aufgabe beginnt auf der nächsten Seite! Der so gewonnenen Platz kann für ordentliche Ergänzungen, Hinweise, Zeichnungen usw. später noch nützlich und hilfreich sein.

9. Ist die Schrift unlesbar, dann lese ich sie auch nicht! Ich versuche es auch gar nicht erst. Wer eine schlechte Schrift hat, sollte mich vorher ansprechen, dann gebe ich Tipps. Eine gute Handschrift mag für manchen unmöglich erscheinen - eine Lesbare ist aber möglich!
Besonderes Feindbild meinerseits, ist die vereinfachte Grundschulausgangsschrift der ersten und zweiten Klasse. Wenn man die tatsächlich bis zur Oberstufe nie verlernt hat, dann wurde sie vermutlich bis zum Erreichen der Oberstufe meist derart unleserlich, so dass nichts mehr zu retten (bzw. zu lesen) ist. Mich dringend ansprechen! Hilfe ist nah :-)

10. Der folgende Punkt ist v.a. allem mir wichtig: KEINE Sternchenzettel!!! Wenn man etwas vergisst, einfach zwischen die Zeilen oder an den Rand schreiben. Eine Suche nach verstreuten Sternchen auf anderen Blättern findet bei mir nicht statt!

11. Kurven, Grafiken, Material immer zuerst beschreiben (auch das bringt Punkte!), dann diese Informationen auswerten und schlussfolgern (Beobachtung -> Schlussfolgerung)!

12. Eine Aufgabe ist immer auch ein kleiner Aufsatz. Ein Satz zur Einleitung und ein Fazit gehören zum guten Stil!

13. Achtet auf Zeichensetzung. Solche Fehler erscheinen unwichtig, kosten aber unter Umständen Notenpunkte durch erreichen des Fehlerquotienten.

14. Wenn man sich verschrieben hat, bitte nicht die Wörter dann richtig über Durchgestrichenes schreiben. Das kann niemand lesen! Einfach das Wort nochmal daneben/ darüber neu schreiben!

15. Einen Doppelbögen immer erst vollschreiben, bevor der nächste verwendet wird. Keine "Hefte" aus Doppelbögen bilden.

16. Leere Floskeln wie "Grundsätzlich muss man erst einmal klären", bitte nur bei den Lehrern verwenden, die darauf abfahren. Biologie und Chemie sind Wissenschaften. Nennt mir Fakten und wertet das Material aus! Klärt den jeweiligen Fall an der Aufgabe und gut ist! Gelaber, Worthülsen und nebulöses brauchen wir da nicht, wir haben Fakten!

17. Personalpronomen und Artikel immer ersetzten durch Hauptwörter! Dies bringt Klarheit und Eindeutigkeit. Aussagen wie "es hat reagiert und dabei wurde er brüchig" nutzen niemandem! Besser sagen, wer reagiert und was brüchig wurde!

18. Wichtig: Aussagen, Regeln, ein Fazit oder Schlussfolgerungen müssen durch Beobachtungen, Auswertung von Materialien und eigenen Überlegungen VORHER im Text bewiesen werden. Ohne diesen Argumentationsweg bleiben es Behauptungen! Haltet Euch an folgende Reihenfolge: Material lesen und zusammenfassen, Grafiken, Diagramme und Material beschreiben, Beobachtungen notieren und dann analysieren und schlussfolgern. Am Ende, wenn möglich, allgemeingültige Regeln ableiten!

Beispiel:
"Die Enzyme sind zerstört, es kann keine Reaktion mehr stattfinden" => Das ist eine unbewiesene Behauptung!
"Aus Material 2 ist zu erkennen, dass ab der 30. Minute die Umsatzrate des Enzyms in dem Moment einbricht, wo die Temperatur auf über 45°C erhöht wurde. Daraus folgt, dass die Enzyme zerstört sind und keine Reaktion mehr stattfinden kann".

 

Zum Lernen empfehle ich neben Euren Mitschriften und Büchern auch meine Bücher oder die von meinen Schülern erstellte Seite Abitur-Wissen.org!